Read Die Rose von Illian: Die Götterkriege 1 by Richard Schwartz Online

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Die kaiserliche Fahne weht wieder ber Askir Desina, Enkelin des ewigen Herrschers Askannon, hat den Thron bestiegen, doch dieses Ergebnis wird von einem schrecklichen Mord berschattet Havald, der Mann, der nicht sterben kann, wurde get tet und sein Bannschwert Seelenrei er gestohlen nur wenn es zur ckerobert wird, kann der Held Askirs aus seinem ewigen Schlaf erwachen Nun brechen Leandra und ihre Freunde auf, um Havalds M rder nach Illian zu folgen Doch die G tter f hren ihren eigenen, furchtbaren Krieg...

Title : Die Rose von Illian: Die Götterkriege 1
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ISBN : B00CZ4XZ1K
ISBN13 : -
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Audible Studios
Number of Pages : 507 Pages
File Size : 798 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Rose von Illian: Die Götterkriege 1 Reviews

  • Conan
    2019-01-21 09:45

    Wow! Ich muss echt sagen, dass ich im Positiven "mega geflasht" bin vom ersten Teil der Götterkriege-Saga von Richard Schwartz. Wenn Herr Schwartz überhaupt eine Schwäche bei seinen bisherigen Büchern hatte, hat er sie spätestens mit diesem Buch beigelegt. Der Cliffhangar zum Ende des Buches wollte gar nicht mehr abebnen so unendlich lang kam er mir vor. Das Buch hatte wirklich alles was ein gutes Fantasywerk braucht.Die Geschichte selbst baut auf die Ereignisse aus 'Die Feuerinseln','Der Kronrat' und 'Die Eule von Askir' auf. Zunächst wird der Leser langsam Schritt für Schritt in die geschehenen und die kommenden Ereignissse mit eingebunden. Nachdem auf den ersten 100 Seiten die Vorbereitungen getroffen wurden, nimmt die Geschichte in der Folge mehr und mehr an Fahrt auf und steigert sich bis zu einem gigantischen Höhepunkt am Ende.Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht von Schwertmajor Blix. Die anderen Erzählperspektiven teilen sich auf Desina, Wiesel und Leandra auf. Durch Die Ereignisse im Laufe des Buches ergeben sich kurzfristig auch weitere Erzählstränge aus der Sicht anderer Protagonisten. Insgesamt hat es der Autor sehr gut verstanden, dem ihm neu gegebenen Handlungsspielraum voll auszuschöpfen, wodurch die Geschichte zusätzlich an Dynamik und Spannung aufgenommen hat.Ich habe mich von der Geschichte voll vereinnahmen lassen und wurde deutlich mehr in ihren Bann gezogen als vorher noch in den anderen Abenteuern.Das hat verschiedene Gründe gehabt, neben der neuen Erzählperspektive.Die Umgebung wird deutlich detaillierter noch umschrieben als in den Vorgänger-Romanen.Die Ereignisse enthalten wieder einmal einige überraschende Wendungen und sind trotzdem sehr strukturiert und selbsterklärend aufgebaut.Das Abenteuer, das die Gefährten bestehen müssen, erinnert in vielerlei Hinsicht an eine klassische fantastische Queste mit einem fulminanten Ende, das mir zum Ende hin mehrfach die Tränen in die Augen getrieben hat und mich zwischendurch mitfühlend sensibel stocken gelassen hat.Magische und fantastische Elemente gibt es im Laufe des Buches auch deutlich mehr als in den Vorgänger-Büchern. Diese Ereignisse werden auch deutlich intensiver, bzw. länger beschrieben. Das Buch wird somit anspruchsvoller, als vorher gewohnt, und lädt dazu ein, einige Ereignisse, bzw. geführten Dialoge ein zweites Mal zu lesen, um das ganze Drumherum besser zu verstehen. Was ich allerdings sehr gerne gemacht habe.Insgesamt hat das Buch mit seinen Ereignissen und Charakteren so deutlich mehr an Tiefe gewonnen und ist zu Recht, das mit Abstand epischste Buch was Herr Schwartz bisher geschrieben hat und was in der Form auch kaum gesteigert werden kann. Und trotzdem hat es der Schriftsteller wieder in Punkto Humor geschafft, egal in welcher Situation sich die Protagonisten auch befanden, diesen erfrischenden Humor beizubehalten. Ich erinnere mich an viele Stellen innerhalb des Buches, wo ich auf das Köstlichste von allen Charakteren unterhalten wurde. Höhepunkte in dieser Hinsicht waren einige Szenen mit dem Meisterdieb Wiesel, auch mit dem Priester Gerlon, usw'.Insgesamt ist hier eine große breite Masse an Charakteren blendend in Szene gesetzt worden. Das betrifft bekannte und neue Charaktere. Hier hat Richard Schwartz alles ausgeschöpft was nur geht. Man spürt förmlich die Liebe zum Detail, bzw. die Mühe die er sich gemacht hat, um alle Szenen auf das Papier zu übertragen.Im Gegensatz zu anderen Rezensenten fand ich alle Kapitel mit ihren Erzählsträngen sehr gut durchdacht und sinnvoll und empfinde jedes Kapitel, bzw. Ereignis, als eine spannende Bereicherung hier in diesem Buch, ohne die das Buch nicht so gut hätte werden können, wie es geworden ist.Ich könnte noch so unendlich viel Gutes und Schönes über das Buch berichten. Aber ich mag nicht in vorgekommenen Szenen spoilern an dieser Stelle, da diejenigen, die sich für das Buch interessieren mögen, es selbst herausfinden sollen ;-).Mich hat auf jeden Fall die 'Kunst' des Lesens wieder so richtig gepackt, wo ich es schaffe, die einzelnen Wörter, Buchstaben, in mich aufzusaugen, und sie dabei wie in Trance lese, so dass sich ganze Sätze 'magisch' miteinander verbinden und ich die ganze Geschichte vor meinem 'inneren Auge', meiner Vorstellungskraft abspielen lassen kann, und dabei gleichzeitig alle Zusammenhänge verstehe, als ob sie 'logisch selbsterklärend' wären und ich ein Teil von ihr bin.Natürlich ist diese Art von Geschichte mit ihren Elementen nicht ganz neu. Und trotzdem entstehen dabei immer wieder neue Ideen des Autors, die sie in der Kombination und Vielfalt einzigartig macht. Umso überraschter war ich im Positiven an mancher Stelle doch von einigen Reaktionen der Protagonisten und der Wendung mancher Ereignisse.Fazit: Dieses Buch empfinde ich als Meisterwerk von Richard Schwartz: Es ist sein stärkstes Buch, was die Beschreibung der Welt (Umgebung) anbelangt, die Beschreibung der Ereignisse, die epische Tiefe, die Action die darin passiert, die vorhandenen Charaktere, den Humor allgemein, die beschriebene enthaltene Magie, und die in ihr vorkommenden Orte. Auch in Sachen Handlung kann diese Geschichte voll überzeugen. So abstruß wie manche Idee des Autors auf den ersten Blick erscheinen mag, ist jede Erzählung gut, solange wir uns alles vorstellen können, wie es geschieht. Den Spagat zwischen rational logischen, bzw. fortschreitenden, weltlichen Dingen bis hin zu den magischen Elementen und fantastischen Ereignissen ist Herrn Schwartz sehr gut gelungen.So kann ich jedem leidenschaftlichen Fantasy-Leser dieses Buch nahelegen. Und diejenigen Leser und Leserinnen, die besonders gut abtauchen können in einer Fantasy-Geschichte, kann ich es ganz besonders empfehlen.Jetzt rufen mich aber ein paar weltliche Dinge, die es zu erledigen gilt, bevor ich mich mit Vorfreude als nächstes dem zweiten Roman der Götterkriege widme. :-)

  • Oliver Von Spreckelsen
    2019-02-03 14:58

    Nachdem "Der Kronrat" mit einem argen Cliffhanger aufgehört hat, setzt dieser Band fast nahtlos an die Handlung an. Da allerdings Havald nicht als Erzähler zur Verfügung steht, wird die Ich-Perspektive verlassen. Das wirkt am Anfang etwas irritierend, weil einem der Humor des Wanderers fehlt, aber man gewöhnt sich schnell daran.Die Handlung beginnt gemächlich und langsam wird einem das Ausmaß der Götterkriege klar. Wiesel erhält einen eigenen Handlungsstrang, um zu scheinen, Asela, Desina und Istvan tauchen auch wieder auf. ebenso ist die komplette Truppe um Havald wieder vertreten. Neue Figuren gibt es dann außerdem noch, die Ziehschwester von Wiesel und Desina, sowie die Angehörigen des Spähtrupps in Illian. Dadurch wird das Buch fast schon übervoll und kaum einer hat genug Platz um seine eigene Stimme zu entwickeln. Gerade Blix würde durch mehr Fokus auf seine vergangenheit an Format gewinnen, und dass er gleich in der ersten Hälfte des Bandes jemanden findet, der romantisch zu ihm passt, wirkt auch irgendwie irritierend. Es fehlt irgendwie der Werdegang einer Beziehung, das Kennenlernen und gegenseitige Verstehen. Da wäre weniger mehr gewesen.Beispiel: warum nicht den gesamten Handlungsstrang um Wiesel weglassen und im nächsten Roman in den Vordergrund bringen, das bringt Verbindungen wie bei den "Chroniken eines Dunklen Zeitalters" von Hugh Cook, weil plötzlich eine Begegnung aus einem komplett anderen Blickwinkel betrachtet wird. Auch die Sache mit "Havalds Karte" passt da nicht rein und mindert in meien Augen das taktische Geschick von Blix.Ebenso werden in diesem Band die Wunder der Wiederbelebung mit einem Füllhorn ausgeschüttet, dass einem Angst und Bange wird. Irgendwie wird dadurch der Tod als Stilmittel und das Opfer eines Helden so nichtssagend. Gerade der Abschluss des Bandes hinterließ einen faden Geschmack bei mir (auch wenn es irgendwie passend war).Genug gelästert: nach der Einführung gewinnt der Band schnell an Fahrt, spannend beschreibt Schwarz das Vorgehen der 5. Lanze der Zweiten Legion in Illian und den Plan von Blix, um den Kriegsherr Corvolus vom Schwert Seelenreißer zu trennen. Die Episoden mit Markus und Enke passen da auch außergewöhnlich gut hinein, wie auch die Belagerung des Hügels zum Weiterlesen zwingt.Insgesamt: Nicht perfekt, aber sehr gut. Leider etwas zu wenig Rampenlicht für alle, weil auf zu viele Handlungspersonen Rücksicht genommen wird.

  • Nana
    2019-01-26 08:56

    Der erste Teil der Götterkriege schließt direkt an die Buchreihe "Das Geheimnis von Askir" an. Auch wenn der Autor sehr bemüht ist immer wieder Informationen aus der Vorgeschichte die man verpasst hat einzubauen empfehle ich dennoch die Vorgeschichte zu lesen.Am Anfang des Buches fällt sofort auf, dass die Geschichte nicht mehr aus der Sicht des Hauptcharakters geschrieben ist, sonder sie wird aus der Perspektive mehrerer anderer Personen erzählt. Dabei hat mich sehr gestört, dass diese Charaktere in den vorherigen Büchern teilweise Nebenrollen hatten, wodurch es mir sehr schwer viel mich in die Charaktere einzufühlen. Es war auch am Anfang eines neuen Kapitels häufig nicht klar, welche Perspektive gerade betrachtet wird, da ihre Erlebnisse teilweise parallel verlaufen.Sehr positiv fand ich dagegen, dass es in diesem Teil endlich vereinzelt Rätsel gab, die man als Leser nicht sofort durchschaut hat. Bei vielen Stellen kann man als Leser trotzdem noch verzweifeln, dass die Charaktere das Offensichtliche übersehen.In der Ersten Reihe sind vereinzelte sprachliche Fehler aufgetreten, die ich leicht überlesen konnte, in diesem Teil waren sie allderdings deutlich häufiger und haben teilweise meinen Lesefluss gestört.Die Geschichte an sich ist wie ich es bisher vom Autor kennen gelernt habe: Vieles wird aus der Vorgeschichte aufgegriffen und an einigen Stellen kommen neue Informationen hinzu die den Verlauf der Geschichte wesentlich beeinflussen. Dieses Buch enthält gleich zwei Höhepunkte, einen gegen Mitte des Buches und ein etwas ruhigeres Finale am Ende. Mir hat das lesen trotz der Mankos großen Spass gemacht und habe mich direkt auf das nächste Band gestürzt.